Der Tod ist ständig unter uns
26.9.2026 – 28.2.2027
Die Deportationen nach Riga und der Holocaust im deutsch besetzten Lettland
Heiligengeiststraße 38 · 21335 Hamburg-Umland
Das Ostpreußische Landesmuseum in Lüneburg ist ein Ort, der die Kultur, Kunst und Geschichte der früheren Provinz Ostpreußen sowie der Deutschbalten lebendig werden lässt. Seine Wurzeln reichen bis ins Jahr 1958 zurück, als das Ostpreußische Jagdmuseum gegründet wurde. Seitdem hat es sich stetig weiterentwickelt und bietet heute eine breite Palette an Themen. Seit März 2026 beherbergt es zudem Deutschlands erstes und einziges Kant-Museum, das dem berühmten Königsberger Philosophen gewidmet ist.
Jetzt im Haus
26.9.2026 – 28.2.2027
Die Deportationen nach Riga und der Holocaust im deutsch besetzten Lettland
In der Dauerausstellung gibt es viel zu erleben: Du kannst Bernstein im Labor untersuchen, von einem Hochsitz aus in die Wälder Ostpreußens blicken oder mehr über die Hansezeit erfahren. Auch Kunstwerke von Lovis Corinth und Käthe Kollwitz sind zu sehen. Ein Modul widmet sich dem Schicksal von Flüchtlingen und Vertriebenen nach 1945, und die berühmten Trakehner-Pferde werden ebenfalls vorgestellt. Für einen umfassenden Besuch aller Abteilungen solltest du mehrere Stunden einplanen.
Das Museum befindet sich in der Lüneburger Altstadt. Der Haupteingang ist über die Heiligengeiststraße erreichbar. Für einen barrierefreien Zugang nutze bitte die Ritterstraße, wo du mit anerkannter Geh-Einschränkung auch parken darfst. Café, WC und Ausstellungsräume sind ebenerdig oder mit dem Aufzug zugänglich. Wenn du mit dem Auto anreist, stehen dir in der Nähe die kostenpflichtigen Parkplätze „Theater“ und das Parkhaus „Stadtmitte“ zur Verfügung.
Willis Tipp
Plane mehrere Stunden für deinen Besuch ein, da die Eintrittskarte den ganzen Tag gültig ist und du so alle Abteilungen in Ruhe erkunden kannst.
Du erreichst das Museum bequem mit der Bahn, der Bahnhof Lüneburg ist nur etwa 10 Gehminuten entfernt. Alternativ kannst du den Bus bis zur Haltestelle „Am Sande“ nehmen.
Ja, in der Nähe des Museums gibt es kostenpflichtige Parkplätze. Du kannst den Parkplatz „Theater“ oder das Parkhaus „Stadtmitte“ nutzen.
Ja, das Museum ist barrierearm. Der barrierefreie Zugang erfolgt über die Ritterstraße, wo auch das Parken mit anerkannter Geh-Einschränkung möglich ist. Café, WC und Ausstellungsräume sind ebenerdig oder mit dem Aufzug erreichbar.
Ja, das Museum verfügt über ein MuseumsCafé Bernstein und einen kleinen Museumsshop, in dem du stöbern kannst.
Geht immer