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Flohmärkte in Hamburg: heute und am Wochenende
Hamburg trödelt jede Woche: Die drei großen Märkte auf der Horner Rennbahn, der Bahrenfelder Trabrennbahn und der Flohschanze öffnen samstags alle drei, in Bahrenfeld zusätzlich mittwochs. Dazu kommen Hofflohmärkte, Nachbarschaftsmärkte und Kinderflohmärkte in den Stadtteilen. Hier stehen die Termine, sortiert nach Tag — was heute läuft, steht ganz oben.
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Willi sagt
Drei Arten, Flohmarkt zu machen
01Samstag, früh rausDie großen MärkteDie Horner Rennbahn und die Bahrenfelder Trabrennbahn öffnen samstags um sieben, die Flohschanze um acht. Wer um neun da ist, hat die besten Sachen noch vor sich und den Trubel noch nicht.Flohmärkte am Wochenende →
02Mit KindernLieber klein als großAuf Kinderflohmärkten verkaufen Familien an Familien: Spielzeug, Bücher, Kinderkleidung, kleine Preise, keine gewerblichen Händler. Und die Kinder dürfen oft selbst hinter der Decke sitzen.Märkte und Feste in Hamburg →
03Es regnetTrödeln geht trotzdemDer Flohdom auf der Horner Rennbahn findet im überdachten Tribünengebäude statt, in Bahrenfeld ist ein Teil der Buden überdacht. Dazu kommen Hallen- und Nachtflohmärkte in Kulturzentren.Was heute drinnen geht →Die festen Termine im Hamburger Flohmarkt-Jahr
Drei Märkte laufen das ganze Jahr nach festem Plan: der Flohdom auf der Horner Rennbahn samstags von 7 bis 15 Uhr, der Flohdom auf der Bahrenfelder Trabrennbahn mittwochs von 9 bis 15 Uhr und samstags von 7 bis 15 Uhr, und die Flohschanze am Neuen Kamp samstags von 8 bis 16 Uhr. Alles andere — Hofflohmärkte, Kinderflohmärkte, Märkte vor Kulturzentren — wechselt von Woche zu Woche und steht oben in der Liste. Welche Märkte sich mit Kindern sonst lohnen, steht in Wochenmärkte für Familien.
Alle Familien-Termine in Hamburg →Flohmarkt mit Kindern: was wirklich hilft
Kleingeld einpacken, denn die wenigsten Stände nehmen Karte. Eine Trage oder einen wendigen Buggy statt des breiten Kinderwagens, weil die Gänge eng sind. Und ein eigenes kleines Budget fürs Kind — Feilschen mit echtem Taschengeld ist für viele der eigentliche Grund mitzukommen. Wer früh kommt, spart sich das Gedränge komplett. Wo ein Nachmittag in Hamburg gar nichts kostet, steht in Hamburg kostenlos mit Kindern.
Kostenlose Termine in Hamburg →Häufige Fragen
Welche Flohmärkte gibt es in Hamburg jeden Samstag?
Samstags öffnen die drei großen: der Flohdom auf der Horner Rennbahn (7 bis 15 Uhr), der Flohdom auf der Bahrenfelder Trabrennbahn (7 bis 15 Uhr) und die Flohschanze am Neuen Kamp (8 bis 16 Uhr). Dazu kommen jede Woche wechselnde Hof- und Nachbarschaftsflohmärkte in den Stadtteilen, die oben in der Liste stehen.
Welche Flohmärkte in Hamburg sind gut für Familien mit Kindern?
Kinderflohmärkte sind die erste Wahl: Dort verkaufen Familien an Familien, die Preise sind klein und gewerbliche Händler fehlen. Aber auch die großen Märkte funktionieren mit Kindern gut, wenn ihr früh kommt und euch auf einen Gang beschränkt. Jeder Termin auf dieser Seite ist vorher auf Familientauglichkeit geprüft worden.
Finden Flohmärkte in Hamburg auch bei Regen statt?
Die großen Märkte ja: Der Flohdom auf der Horner Rennbahn findet im überdachten Tribünengebäude der Galopprennbahn statt, in Bahrenfeld ist ein Teil der Marktbuden überdacht. Kleinere Außenmärkte laufen bei leichtem Regen meist weiter, bei Unwetter kann es Absagen geben — die Wetteranzeige neben dem jeweiligen Tag hilft bei der Entscheidung.
Dürfen Kinder auf dem Flohmarkt selbst verkaufen?
Auf Kinderflohmärkten ist das ausdrücklich erwünscht und meist kostenlos oder sehr günstig. Eine Decke, etwas Wechselgeld und ein bisschen Geduld reichen als Ausstattung. Für viele Kinder ist der eigene Stand der beste Teil: aussortieren, Preise machen, verhandeln, Taschengeld zählen.
Was kosten Standgebühren auf Hamburger Flohmärkten?
Je nach Markt zwischen etwa 5 Euro (Kinderflohmarkt, Hofflohmarkt) und 30 bis 40 Euro pro laufendem Meter auf den großen Märkten. Was für den einzelnen Termin gilt, steht auf seiner Detailseite — einfach oben auf einen Termin tippen.
Was sollte ich zum Flohmarkt mit Kindern mitnehmen?
Kleingeld, weil viele Stände nur Bargeld nehmen. Eine Trage oder einen wendigen Buggy für den Trubel. Snacks und Wasser, weil die Schlangen an den Imbisswagen lang sind. Und ein kleines Taschengeld-Budget, mit dem die Kinder selbst feilschen dürfen.


