
Herbst-Memory aus Naturschätzen
Ein gekauftes Memory hat einen Haken, den ihr erst merkt, wenn ihr das Gegenteil gesehen habt. Alle Karten fühlen sich gleich an. Bei einem Memory aus Naturschätzen ist das anders. Die Karte mit der Birkenrinde ist rau, die mit dem Ahornblatt raschelt. Die mit der Flechte fühlt sich weich an, und eure Kinder finden sie mit dem Daumen.
Eure Kinder spielen es darum anders. Sie drehen nicht nur um, sie fassen an. Und sie erinnern sich an einen Gegenstand, den sie selbst gefunden haben, statt an ein Bild. Für kleine Kinder ist so ein Fund ein deutlich stärkerer Merkanker als ein gedruckter Igel.
Der Nachmittag hat zwei Hälften, die ihr auch auf zwei Tage verteilen könnt. Ihr seid eine Stunde draußen zum Sammeln, danach eine halbe Stunde am Tisch. Dazwischen wird gepresst. Das dauert ein paar Tage, aber die Arbeit macht das Buch allein.
Das braucht ihr
Für ein Memory mit zwölf Paaren. Alles außer den Naturschätzen habt ihr schon im Haus.

12 Paare Naturschätze
Sammelt alles, was flach ist oder flach werden kann: Blätter, Birkenrinde, Grashalme, Blütenblätter, Federn, flache Kiefernnadelbüschel, Flechten. Sucht jeweils zwei möglichst ähnliche. Dicke und gewölbte Dinge wie Kastanien, Eicheln, Eichelhütchen oder Zapfen gehen nicht. Die Karte liegt dann schief, und eure Kinder erkennen sie schon von hinten.
1 leere Pappschachtel
Eine Müsli- oder Nudelschachtel, die ihr auffaltet. Daraus werden 24 Kärtchen von 6 × 6 Zentimetern, und eine große Schachtel reicht genau dafür. Wichtig ist, dass alle Kärtchen aus derselben Schachtel kommen. Sonst unterscheiden sie sich auf der Rückseite, und beim Memory ist das Spiel dann vorbei.
1 Kinderschere
Bis zur Vorschulzeit schneidet ihr die Kärtchen vor. Ab etwa sechs schneiden eure Kinder entlang der Linien selbst. Pappe ist dicker als Papier und braucht eine Schere, die wirklich schneidet.
1 Klebestift
Für Blätter und Rinde reicht er. Nur für ein dickeres Stück wie ein Büschel Kiefernnadeln braucht ihr Bastelkleber, der einen Tropfen stehen lässt.
1 Stück Kreide oder 1 heller Stift
Damit umfahrt ihr die Schablone auf der grauen Pappe. Kreide ist auf Karton gut zu sehen und lässt sich wegwischen, wenn eine Linie schief wird. Ein Bleistift hinterlässt eine Rille, die ihr später auf der fertigen Karte noch seht.
2 schwere Bücher
Zum Pressen. Telefonbücher, Atlanten, alles Dicke geht. Dazwischen kommt Zeitungspapier, das die Feuchtigkeit aufnimmt. Legt ihr die Blätter direkt zwischen die Buchseiten, wellen sich die Blätter und die Seiten gleich mit.
etwas Zeitungspapier
Zum Pressen, zwei Lagen über und unter die Blätter. Wechselt es nach zwei Tagen einmal, dann geht es schneller und es schimmelt nichts.
1 flache Schachtel
Zum Aufbewahren. Ein Schuhkarton oder der Deckel einer Pralinenschachtel passt. Hauptsache flach, damit die Kärtchen nicht übereinanderrutschen und die aufgeklebten Schätze sich nicht abreiben.
So geht's
Schritt 1
Sammeln: zwölf Dinge, jedes zweimal
Erwachsene + Kind
Anders als bei einem normalen Spaziergang sammelt ihr immer zweimal. Ein Ahornblatt allein ist noch kein Paar. An dieser Regel hängt der ganze Nachmittag. Eure Kinder suchen plötzlich nach einem bestimmten zweiten Ding statt nach irgendetwas Schönem.
Zwölf Paare klingen nach viel, aber im Park habt ihr sie in einer Stunde zusammen. Gut gehen Blätter von verschiedenen Bäumen, Stücke von Birkenrinde, Grashalme, Blütenblätter und ein flaches Stück Moos. Was dick ist, lasst ihr liegen. Dazu gleich mehr.
Legt die Paare am besten schon draußen nebeneinander und prüft gemeinsam, ob sie wirklich zusammenpassen. Zwei Eichenblätter von verschiedenen Bäumen sehen bei euch zu Hause plötzlich völlig unterschiedlich aus.
Schritt 2
Pressen
niemand – Geduld
Legt die Blätter flach zwischen zwei Lagen Zeitungs- oder Packpapier, so dass sich keines überlappt. Obendrauf kommen zwei schwere Bücher. Drei bis fünf Tage dauert das, bei dicken Blättern eine Woche. Nach zwei Tagen wechselt ihr das Papier einmal.
Nicht alles muss in die Presse. Rinde und Federn sind schon trocken, die könnt ihr direkt weiterverarbeiten. Wenn ihr keine Woche warten wollt, macht die Kärtchen für diese Fundstücke sofort und ergänzt die Blätter später. Das Spiel wächst dann von acht auf zwölf Paare. Für Kinder ist das eher ein Fest als ein Mangel.
Ein ganzes Kapitel dazu findet ihr im verwandten Beitrag unten. Dort steht, welche Blätter sich eignen, was in der Mikrowelle passiert und warum ihr besser nicht föhnt.
Schritt 3
Vierundzwanzig gleiche Kärtchen
Erwachsene
Faltet die Schachtel auf und schneidet sorgfältig ein einziges Quadrat von 6 × 6 Zentimetern aus. Dieses erste Kärtchen ist ab jetzt die Schablone für alle weiteren. Mit Kreide außen herumfahren, ausschneiden, das nächste. So passieren erheblich weniger Fehler als mit einem gezeichneten Raster, und eure Kinder schaffen es leichter. Vierundzwanzig Felder passen auf eine große Müslischachtel. Wenn es bei euch knapp wird, geht auf 5 × 5 Zentimeter herunter.
Dann schneidet ihr, und jetzt kommt es wirklich auf Gleichmäßigkeit an. Alle Kärtchen müssen sich von hinten gleich anfühlen und gleich aussehen, also gleiche Größe, gleiche Seite der Pappe nach oben, keine angeschnittene Druckstelle. Ein Kärtchen mit einer Ecke Werbung auf der Rückseite ist beim Memory verbrannt.
Wenn ihr mögt, streicht alle Rückseiten einmal mit derselben Farbe an. Dann sieht das Spiel fertiger aus, und der Unterschied zwischen den Kärtchen verschwindet endgültig.
Schritt 4
Aufkleben
Kind
Legt erst alle Paare nebeneinander und klebt dann. Wenn ihr die Reihenfolge umdreht, fehlt am Ende genau ein Gegenstück. Jeder Schatz kommt mittig aufs Kärtchen, mit etwas Rand ringsum. Was über die Kante ragt, bricht beim ersten Mischen ab.
Große Blätter dürft ihr beschneiden, das sieht ihnen hinterher keiner an. Bei Rinde und Kiefernnadeln setzt ihr einen Tropfen Bastelkleber in die Mitte und drückt sie fest an.
Lasst alles mindestens eine Stunde trocknen. Wenn ihr direkt weiterspielt, liegen nach der ersten Runde drei Blätter lose in der Schachtel.
Auf dem Bild liegen die fertigen Kärtchen schon im Raster, aber nur zum Trocknen. Ihr spielt ohnehin gemischt, die Paare müssen also nicht nebeneinander liegen bleiben.
Schritt 5
Spielen
Erwachsene + Kind
Mischt alle Kärtchen verdeckt und legt sie in einem Raster aus, etwa vier Reihen zu sechs oder was euer Tisch hergibt. Reihum werden zwei Kärtchen aufgedeckt. Wenn jemand ein Paar findet, nimmt er es und ist noch einmal dran.
Den Unterschied zum gekauften Spiel merkt ihr in der ersten Runde. Bei zwei ähnlichen Blättern wird diskutiert, ob das jetzt ein Paar ist oder nicht. Keine Sorge, diese Diskussion gehört zum Spiel und ist sogar der beste Teil. Eure Kinder schauen dabei genauer hin, als jedes Bilderspiel sie dazu bringen würde. Als Schiedsregel hat sich bewährt: Wer das Paar behauptet, muss den Unterschied zu einem dritten Kärtchen zeigen können.
Mit zwölf Paaren dauert eine Runde etwa zehn Minuten. Mit Dreijährigen fangt ihr mit sechs Paaren an und legt nach und nach mehr dazu.
Gelingt sicher
- Warum flach das wichtigste Kriterium ist
- Es ist verlockend, Kastanien und kleine Zapfen aufzukleben, denn sie sind die schönsten Herbstfunde. Für ein Memory taugen sie trotzdem nicht. Ein Kärtchen mit einer Kastanie liegt schief und wackelt. Nach zwei Runden wissen eure Kinder, welches der schiefen Kärtchen wo liegt. Geschummelt hat dabei niemand, es passiert einfach von selbst und macht trotzdem das Spiel kaputt. Kastanien gehören in andere Basteleien. Dasselbe gilt für Eichelhütchen: Sie sind gewölbt, liegen nicht flach auf der Karte und gehören nicht ins Spiel. Was unter einem Buch nicht flach wird, lasst ihr beim Memory weg.
- Das Spiel, das nebenbei entsteht
- Noch bevor das Memory fertig ist, gibt es auf dem Tisch ein zweites Spiel. Ihr verteilt alle Schätze, und die Kinder suchen die Paare. Für Zweijährige hat es genau die richtige Schwierigkeit. Es geht ganz ohne Karten und dauert erstaunlich lange. Draußen auf einer Decke könnt ihr es genauso spielen wie zu Hause.
- Haltbar machen, wenn es länger halten soll
- Wenn ihr das Spiel über Jahre behalten wollt, klebt über jedes Kärtchen einen Streifen durchsichtige Klebefolie oder breites Paketband. Danach sind die Karten abwischbar, und nichts bröselt mehr. Dafür könnt ihr nicht mehr fühlen, was drauf ist. Genau das war aber der Vorteil gegenüber dem gekauften Spiel. Foliert deshalb nur die empfindlichsten Karten und lasst den Rest nackt.
- Was tun, wenn nur ein Teil eines Paares hält
- Das passiert oft, mal bricht ein Blatt, mal löst sich ein Stück Rinde. Das übrig gebliebene Kärtchen kommt dann zurück in die Schachtel. Beim nächsten Spaziergang sucht ihr gezielt nach genau diesem einen Gegenstück. Eure Kinder bekommen so die beste Suchaufgabe, die dieses Spiel hervorbringt.
Für jedes Alter
- 0–3 · Kleinkind
- Das Memory selbst ist hier noch zu schwer, das Sammeln nicht. Zweijährige suchen begeistert nach dem zweiten Blatt, wenn sie das erste in der Hand halten. Spielt dann mit **vier Paaren offen auf dem Tisch**. Eure Kinder drehen nichts um, sie ordnen nur zu. Wichtig ist in diesem Alter, dass keine losen Eicheln oder Kastanien in Reichweite kommen. Beide haben genau die Größe, an der sich Kleinkinder verschlucken. Eicheln sind obendrein roh nicht bekömmlich.
- 4–6 · Kita & Vorschule
- In diesem Alter passt das Spiel am besten. Sammeln, aufkleben und spielen schaffen eure Kinder selbstständig. Nur Raster und Schere bleiben bei euch. Fangt mit sechs bis acht Paaren an und stockt über die Wochen auf. Ein Spiel, das wächst, holen sie öfter hervor als eines, das von Anfang an vollständig ist.
- 7–10 · Grundschule
- Jetzt schneidet euer Kind selbst, zeichnet das Raster und entscheidet, welche Paare hart genug zu unterscheiden sind. Spannend wird es, wenn ihr absichtlich **zwei sehr ähnliche Paare** aufnehmt, zum Beispiel zwei Eichenblätter und zwei Buchenblätter. Dann reicht Erinnern nicht mehr, alle müssen auch genau hinschauen. Wenn euer Kind mag, schreibt es auf die Rückseite, wo der Schatz gefunden wurde.
- ab 11 · Tweens & Teens
- Ältere reizt weniger das Spiel als die Frage, welcher Baum das war. Mit einer Bestimmungs-App oder einem Blätterbuch wird aus eurem Memory ein kleines Herbarium, auf jeder Karte steht dann der Artname. Als Geschenk an jüngere Geschwister oder Großeltern gehört es zu den wenigen selbstgemachten Dingen, die wirklich benutzt werden.
Sicherheitshinweise
- Eicheln sind roh nicht zum Essen geeignet: Sie enthalten Gerbstoffe, die Magenschleimhaut reizen und Erbrechen und Durchfall auslösen können. Die Giftinformationszentrale Nord rät, bei ein bis drei gekauten Eicheln etwas Wasser zu geben – bei leichten Magen-Darm-Beschwerden ist ein Arztbesuch meist nicht nötig. Wurde dagegen eine ganze Eichel unzerkaut verschluckt, ein großes Stück abgeschluckt oder gleich mehrere gegessen, gehört das an Arzt oder Giftinformationszentrale. Für Hamburg zuständig ist das GIZ-Nord, Telefon 0551 19240.
- Rosskastanien sind ebenfalls gering giftig und mit bis zu vier Zentimetern genau die Größe, an der sich kleine Kinder verschlucken. Für dieses Spiel sind sie ohnehin ungeeignet, weil sie nicht flach sind – die Empfehlung, sie wegzulassen, ist also nicht nur eine Bastelfrage.
- Gesammelt wird nur, was eindeutig ist: Blätter, Rinde, Gras, Federn. Keine Beeren, keine Pilze, keine unbekannten Früchte – auch nicht „nur zum Ansehen", weil sie im Beutel landen und zwei Stunden später jemand hineingreift. Wer mit kleinen Kindern sammelt, schaut den Beutel vor dem Heimweg einmal durch.
- Nach dem Sammeln Hände waschen, und Federn am besten gar nicht erst aufheben, sondern nur ansehen – Vogelfedern aus dem Park können Parasiten tragen. Wer sie trotzdem verwenden will, nimmt nur saubere, trockene Federn und wäscht danach gründlich die Hände.
- Die Schere hat abgerundete Spitzen, und Pappe wird von Erwachsenen geschnitten, solange das Kind die Klinge nicht sicher führt. Pappe braucht mehr Kraft als Papier, und genau dabei rutscht die Schere ab.
Varianten
- Variante 1
Das Tast-Memory
Ihr spielt mit denselben Karten, aber mit verbundenen Augen. Erlaubt ist nur Fühlen. Das geht nur mit Naturmaterial, und dafür lohnt sich der Aufwand gegenüber einem gekauften Spiel. Es passt für Kinder ab etwa fünf und ist erstaunlich schwer. Mit den Fingern verwechselt ihr Rinde und Moos leichter als mit den Augen.
- Variante 2
Das Zuordnungs-Spiel für die Kleinen
Zwölf Karten liegen offen auf dem Tisch, die zwölf Gegenstücke stecken in einem Beutel. Das Kind zieht blind einen Gegenstand und sucht die passende Karte. Erinnern muss es sich dabei nicht, nur vergleichen. So funktioniert das Spiel schon ab zwei Jahren, und ihr könnt ein fertiges Memory ein Jahr früher benutzen.
- Variante 3
Das Jahreszeiten-Memory
Sammelt im Frühling und Sommer noch einmal und erweitert dasselbe Spiel um Frühlings- und Sommerpaare. Markiert die Karten dann am Rand farbig. So könnt ihr alles zusammen spielen oder nur eine Jahreszeit. Nach einem Jahr habt ihr ein Spiel mit vierzig Paaren, an dem ihr eure eigenen Spaziergänge entlanggehen könnt.
- Variante 4
Das Memory als Geschenk
Vierundzwanzig Karten in einem Schuhkartondeckel, mit Packpapier beklebt und beschriftet, ergeben ein vollständiges Weihnachtsgeschenk für Großeltern. Es kostet euch nichts außer einem Spaziergang. Legt beim Verschenken einen Zettel dazu, auf dem steht, wo die Schätze gefunden wurden.
Häufige Fragen
Wie viele Paare sind richtig?
Zwölf für Vorschul- und Schulkinder, sechs bis acht für Dreijährige, vier zum Zuordnen für Zweijährige. Festlegen müsst ihr euch nicht. Legt immer die Menge aus, die zum Kind passt, der Rest bleibt in der Schachtel. Ein Spiel mit zwanzig Paaren, von dem ihr immer nur zehn benutzt, ist nicht schlechter als eines mit zehn.
Die Blätter werden beim Trocknen braun und brüchig. Ist das normal?
Ja, das ist normal, und ihr könnt es nur bremsen, nicht verhindern. Frisch gefallenes, noch geschmeidiges Laub hält die Farbe besser als bereits trockenes. Wenn ihr intensiv bunte Karten wollt, sammelt an einem trockenen Tag kurz nach dem ersten Farbwechsel und presst sofort. Brüchig wird am Ende trotzdem alles. Darum steht im Text die Empfehlung, die empfindlichsten Karten zu folieren.
Kann man die Kärtchen auch aus Papier machen?
Besser nicht. Papier wellt sich, sobald Kleber daraufkommt, und ein gewelltes Kärtchen erkennen eure Kinder von hinten. Pappe aus einer Lebensmittelschachtel hat genau die richtige Stärke. Sie ist fest genug, dass nichts wellt, und dünn genug für eine Kinderschere.
Wir finden keine zwölf Paare. Was tun?
Nehmt weniger Paare, oder macht einen zweiten Spaziergang an einem anderen Ort. Ein Park, ein Friedhof und ein Straßenzug mit Stadtbäumen liefern zusammen deutlich mehr Arten als ein Ort allein. Vergesst auch die unauffälligen Dinge nicht, also Grashalme, Moos, Rindenstücke und Samen. Davon gibt es überall mehr, als ihr beim ersten Hinsehen denkt.
Hält so ein Spiel länger als eine Saison?
Ohne Folie hält es ein bis zwei Jahre, mit Folie deutlich länger. Entscheidend ist, dass ihr es flach in einer Schachtel aufbewahrt und nicht in einem Beutel. Im Beutel reiben die Karten aneinander, und nach drei Monaten sind die Blätter Staub.
Die fünf Schritte, die Sammelliste für unterwegs und die Spielregeln zum Ausdrucken.
Zum Sammeln rausgehen
Im Kalender stehen Hamburgs Herbsttermine für Familien – Waldtage, Naturführungen und offene Nachmittage in den Parks. Ein geführter Spaziergang ist die beste Gelegenheit, zwölf verschiedene Blätter zu finden statt dreimal dasselbe.
Natur-Termine im Kalender →



